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Schulmedizin
Parkinson & Diabetes durch Statine

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 18.03.2017
Parkinson & Diabetes durch Statine
© roger ashford 69726544 - Fotolia.com

Statine (Cholesterinsenker) sind ein echter Renner der Pharmaindustrie. Das Geschäft läuft prima – trotz starker Nebenwirkungen. In die Liste der unerwünschten Statin-Wirkungen reiht sich neben Muskelschwäche, Leberprobleme, Nierenversagen und grauem Star neuerdings auch noch der Diabetes. Trotzdem will man uns die Statine immer wieder mit angeblich positiven Zusatzwirkungen schmackhaft machen. Vor Parkinson sollen sie schützen, hiess es unlängst. Doch auch das ist inzwischen überholt und man weiss: Statine erhöhen das Parkinson-Risiko – sowie das Alzheimer-Risiko gleich mit.

Statine machen anfällig für Parkinson, Alzheimer und Diabetes

Könnte es sein, dass Statine (Cholesterinsenker) nicht nur Diabetes, sondern sogar neurologische Erkrankungen wie z. B. Parkinson und Alzheimer begünstigen?

Ein hoher Cholesterinspiegel muss jedenfalls gesenkt werden – so weiss inzwischen jedes Kind. Andernfalls drohen Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Wie gut, dass es die Statine gibt. Sie senken den Cholesterinspiegel meist sehr zuverlässig. Ihre Nebenwirkungen aber sind nicht ohne. Wer Statine regelmässig und über Jahre hinweg einnimmt, muss mit Muskelschwäche, Leberproblemen, Nierenversagen und sogar dem grauen Star rechnen, denn die Statine erhöhen das Risiko für all diese Krankheiten enorm.

Ob der Cholesterinspiegel in jedem Falle gesenkt werden muss, ist wieder ein anderes Thema. Zu hoch jedoch sollte er nicht steigen. Leider wird in den Arztpraxen selten darauf hingewiesen, wie einfach ein zu hoher Cholesterinspiegel über die Änderung der Lebens- und Ernährungsweise gesenkt werden kann – ganz ohne Nebenwirkungen.

Statine erhöhen Diabetes-Risiko

In einer finnischen Studie der University of Eastern Finland und des Kuopio University Hospital, die im Mai 2015 im Fachmagazin Diabetologia veröffentlicht wurde, zeigte sich nun, dass die Statine (Simvastatin und Atorvastatin) auch noch das Diabetesrisiko beträchtlich erhöhen können – und zwar umso mehr, je höher die eingenommene Statindosis.

Professor Markku Laakso und Kollegen untersuchten in ihrer Studie die Daten von 8.749 Männern, die keinen Diabetes hatten. Sie waren zwischen 45 und 73 Jahre alt und nahmen Statine ein. Nun wollte man sehen, wie die Statine den Blutzuckerspiegel, die Insulinsensitivität der Zellen sowie die Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse beeinflussten.

Im Laufe von sechs Jahren bekamen 625 der Männer eine Diabetesdiagnose. Andere Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkohol, Diabetes in der Familie, Alter und Betablocker- sowie Diuretikaeinnahme wurden in dieser Studie bereits berücksichtigt.

Das Ergebnis der Studie war sodann, dass die Statineinnahme das Diabetesrisiko um 46 Prozent erhöhte. Die Werte des oralen Glucosetoleranztests sowie des Nüchternblutzuckers stiegen während der Statintherapie ganz signifikant. Die Insulinsensitivität der Zellen hingegen nahm um 24 Prozent ab (Insulinresistenz nahm also zu), und die Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse ging um 12 Prozent zurück. Statine verursachen also auf der ganzen Linie jene Probleme im Körper, die früher oder später in einem Diabetes münden können.

Statine gegen Krebs?

Obwohl jedoch bekannt ist, wie schwer die Nebenwirkungen der Statine wiegen können, sucht man ständig nach möglichen Zusatzwirkungen der Cholesterinsenker. So heisst es beispielsweise immer wieder, dass Statine auch die Krebssterblichkeit senken könnten. Als wäre es erstrebenswert, die Sterblichkeit an Krebs mit einem Medikament hinauszuzögern, das einem dann in der gewonnen Lebenszeit Diabetes, Muskelschwäche, eine kaputte Leber, versagende Nieren und den grauen Star beschert.

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Statine gegen Alzheimer?

Im Oktober 2014 wurde überdies von italienischen Forschern der University of Salerno verkündet, Statine könnten selbst bei neurologischen Störungen wie Parkinson und Alzheimer positive Auswirkungen haben. Das wäre natürlich toll. Da nimmt man Statine gegen die hohen Cholesterinwerte (damit man sich nicht bewegen und auch nicht gesund essen muss – was die Cholesterinwerte ganz ohne Statine senken würde) und ist gleichzeitig vor Parkinson und Demenz geschützt.

Diese Hoffnung jedoch hat sich sehr schnell im Sande verlaufen, denn aktuelle Studien – wie z. B. jene von Bilker et al. vom Juni 2015 – zeigen geradewegs das Gegenteil: Statine erhöhen die Alzheimer-Gefahr!

So ergab sich beim Vergleich von Statin-Patienten und Patienten, die keine Statine einnahmen, dass bei den Statin-Nutzern eine enorme Gefahr besteht, innerhalb der ersten 30 Tage nach Beginn der Statin-Einnahme einen Gedächtnisverlust zu erleiden.

Statine gegen Parkinson?

In Sachen Parkinson wurde nur vier Monate nach obiger Pro-Statine-Studie vom Oktober 2014 in der Fachzeitschrift Movement Disorders eine Arbeit veröffentlicht, in der amerikanische Forscher mitteilten, dass Statine das Parkinson-Risiko keinesfalls senken könnten. Vorige Studien zu diesem Thema waren diesbezüglich also auf dem Holzweg.

Hoher Cholesterinspiegel schützt vor Parkinson

Xuemei Huang, Professor für Neurologie am Penn State College of Medicine berichtet, dass es eine Verbindung zwischen hohen Cholesterinwerten und einem geringeren Parkinsonrisiko gäbe. Auch sei es gemäss Beobachtungen an Parkinsonkliniken so, dass die Patienten trotz ihres im Allgemeinen hoch angesiedelten Alters seltener Opfer von Herzinfarkten und Schlaganfällen würden. Es wäre hier also offenbar selbst aus schulmedizinischer Sicht gar nicht in jedem Fall notwendig, den Cholesterinspiegel zu senken. Und wenn ein erhöhter Cholesterinspiegel sogar das Parkinsonrisiko reduziert, wäre es doppelt ungünstig, Parkinsonpatienten Statine zu verabreichen.

Statine erhöhen Parkinson-Risiko

Huang sagte:

"Wir konnten feststellen, dass ein hoher Gesamtcholesterinspiegel und sogar ein hoher LDL-Cholesterinspiegel mit einem niedrigeren Parkinsonrisiko in Verbindung steht. Überdies konnten Statine im Laufe unserer Studie NICHT vor Parkinson schützen, ja sie schienen das Parkinsonrisiko langfristig eher zu erhöhen."

Warum es in der Vergangenheit auch Forscher gab, die glaubten, Statine können vor Parkinson schützen, erklärt Professor Huang folgendermassen: Bevorzugt Menschen mit hohem Cholesterinspiegel nehmen bekanntlich Statine. Wenn jedoch Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel gleichzeitig auch seltener Opfer der Parkinson-Krankheit werden, dann kann dies zu einer falschen Schlussfolgerung führen. Es ist hier der Cholesterinspiegel, der vor Parkinson schützt und nicht die Statine.

Vielleicht sind auch beide Eigenschaften kombiniert in den Erbanlagen verankert: Die Neigung zu einem hohen Cholesterinspiegel und die fehlende Neigung zur Parkinson-Krankheit.

Statine zerstören körpereigene Zellschutzmechanismen

Die Statine jedenfalls sind es eher nicht, die hier einen schützenden Effekt haben. So reduzieren Statine im Körper auch den Coenzym-Q10-Spiegel. Coenzym Q10 jedoch ist an der Energiebereitstellung der Zelle beteiligt und verfügt über nervenzellschützende Eigenschaften. Daher trägt alles, was den Coenzym-Q10-Spiegel senkt, eher zu Krankheiten bei, als diese vorzubeugen.

Professor Huang rät:

"Bevor wir nicht wirklich die Zusammenhänge zwischen Parkinson, dem Cholesterinspiegel und Statinen verstanden haben, sollten Ärzte sehr vorsichtig damit sein, Statine mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen zu bewerben und entsprechend zu verordnen."

Die Kollateralschäden könnten beträchtlich sein…

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gumasie schrieb am 03.10.2015

Guten Abend, liebes Team, da bin ich wieder! Gern habe ich euer Angebot angenommen. Gibt mir das doch die Chance, meine Erkenntnisse an Andere, die betroffen sind, weiter zu geben. Und - last not least – vielleicht auch ein paar Antworten zu meinen Fragen zu bekommen. Also, es geht los: Parkinson-Symptome werden im Prinzip mit der Gabe einer Dopamin-Vorstufe (LDopa) behandelt. Man hört zeitweise, dass auch noch ein Mangel an anderen Stoffen am Entstehen beteiligt sein soll. Genaueres weiß ich darüber nicht. Ich glaube allerdings, die Wissenschaftler wissen das auch nicht so genau. Festzuhalten ist aber, dass Dopamin-Mangel schon sehr wichtig für Entstehung, „Erhalt“ und Progression der Krankheit ist, andernfalls würde ja das LDopa nicht so wirken können. Ich beschränke mich daher auf den Faktor Dopamin.

Wichtig war mir nun die Frage, wodurch Dopamin-Mangel herbeigeführt wird und wozu dieser Botenstoff noch zuständig ist, außer zur Weiterleitung Bewegungs-“Befehlen“ vom Gehirn an andere Körperteile. Zunächst erst einmal: Wodurch entsteht ein niedriger Dopamin-Spiegel? Zu dieser Frage bin ich folgendermaßen „fündig“ geworden: 1. Im Sommer Geborenen soll insgesamt weniger Dopamin in die Wiege gelegt werden als bei zu anderen Jahreszeiten Geborenen. Diesen Zusammenhang habe ich mal in der „Frankfurter Rundschau“ gelesen. Das ist aber schon sehr lange her! Und ich habe den Artikel auch nicht mehr.

Ich weiß aber noch genau: Er war auf der Wissenschaftsseite veröffentlicht, und zwar unter dem Stichwort: Astrologie und es wurde angeführt, das dieser Tatbestand wohl der einzige sei, den die Astrologie wissenschaftlich beweisen könne. Mein Geburtstag ist am 25. Juni! 2. Wichtiger sind aber Studien, in denen der Zusammenhang zwischen erlernter Hilflosigkeit und daraus entstehenden Ängsten und Dopamin-Mangel nachgewiesen wurde. Und zwar geschah dieses mit Mäusen oder Ratten. Auch diese Unterlagen besitze ich leider nicht mehr!

Ich kann aber aus der Erinnerung berichten: Es muss in den Jahren 2003/4 veröffentlicht worden sein (auch in der FR). Es ging um Experimente, in denen die Versuchstiere erst einmal an einen Zustand gewöhnt wurden, einen Zustand, in dem ihnen zwei Räume/Kisten zum Aufenthalt zur Verfügung standen. Diese beiden „Räume waren durch eine Holzwand geteilt. Die Tiere konnten aber den „Raum“ wechseln, mussten nur die Barriere überwinden, die die „Wand“ bildete. Der Zustand wird als angenehm empfunden und die Tiere sind aktiv. In der 2. Phase wurde Strom oder etwas Anderes durch den Boden des einen Raums geschickt. Das war sehr unangenehm für die Versuchstiere. Sie konnten aber noch über die Barriere in den Nachbarraum wechseln. Sie verfügten also noch über Handlungskompetenz. Bis dahin war noch alles gut für die Versuchstiere! Dann wurden beide Böden unter Strom gesetzt: Die Tiere hatten also keine Chance, dem unangenehmen Strom zu entkommen. Man hatte ihnen die Handlungskompetenz, sich eigenständig in einen stressfreien Raum zu begeben, genommen. Sie drängten sich hilflos in einer Ecke zusammen. Danach blieben sie mehr oder weniger in ihrer Ecke. Und versuchten gar nicht mehr, der unangenehmen Situation zu entkommen.

Sie fühlten sich hilflos ausgeliefert und sahen für sich keine Chance, ihre Situation aus eigener Kraft zu bessern: Erlernte Hilflosigkeit! In jeder Phase dieses Experiments wurde der Dopamin-Spiegel der Tiere gemessen. Und in der letzten war er dann sehr niedrig. (Ich hoffe, dass mir meine Erinnerung nicht einen zu großen Streich gespielt hat. In der Struktur waren die Experimente aber so, wie beschrieben.) Jetzt kann man zwar die Gültigkeit dieser am Verhalten von Ratten oder Mäusen gewonnenen Erkenntnisse für den Menschen in Frage stellen. Ich denke aber, dass man hier durchaus die Ergebnisse übertragen kann. Wenn schon Ratten bei Hilflosigkeit mit dem Abbau von Dopamin reagieren, dann dürfte das beim Menschen als höher entwickelte Spezies erst recht zutreffen.

Es gibt aber, wenn ich mich recht erinnere, Studien mit ähnlichen Ergebnissen bei Schülern. Und: Wenn ich mich so in meine Kindheit und Jugend zurück erinnere und zurück spüre, dann ist mir dieses Gefühl, das die Ratten in der letzten Phase des Experiments offenbar hatten, durchaus nicht so fremd. Hervorgerufen wurde diese Hilflosigkeit bei mir und meinem Bruder, der übrigens unter der gleichen Erkrankung leidet wie ich, durch eine an „Doublebind“-Strukturen orientierte „Erziehung“ durch die Eltern. Sie waren stolz darauf, dass sie nicht prügelten, wollten aber dennoch unbegrenzte Macht über uns, ihre Kinder, behalten. So griffen sie dann zu diesem Mittel zur psychischen Beeinflussung und Kontrolle ihrer Kinder. Folgen dieser Behandlung waren sowohl bei meinem Bruder als auch bei mir, dass wir ziemlich unsicher waren und dass wir unter jeder Menge von Ängsten litten. Bei mir waren es eher diffuse Ängste, die aber mein Leben fast durchgängig begleitet haben. Vor allem waren es auch Ängste vor jeder Art von Konflikten.

Vor alltäglichen Dingen, vor denen die Anderen zumeist Angst entwickeln, hatte ich dagegen nur selten Angst. Unter diesen Bedingungen traut der kleine Mensch der eigenen Wahrnehmung nicht! Er fühlt sich sehr schnell schuldig für Dinge, für die er gar keine Verantwortung trägt! Er fühlt sich minderwertig.Und er wird starr und bewegungsunfähig. Da haben wir schon eines der wichtigsten Parkinson-Symptome. Und in der Tat: Ich habe mich häufig wie hölzern gefühlt, wenn ich mich irgendwie „zeigen“ musste in meiner Kindheit und Jugend, bis weit in mein Erwachsenenleben hinein. Als Lehrerin fühlte ich mich dann zeitweise den Schülern ziemlich ausgeliefert, vor allem denen, die nur einen Ansatzpunkt suchten, um den Lehrer auszuhebeln. Ich habe schon ziemlich viel kämpfen müssen! Trotzdem bereue ich diese Berufswahl im Wesentlichen nicht, gab sie mir doch die Möglichkeit offen für Neues zu werden und es für wünschenswert zu halten, den Dingen auf den Grund zu sehen, hinter die Kulissen zu schauen, zu wissen, was tatsächlich geschieht.

Egal wie man es benennen will, über dieses Ergebnis freue ich mich sehr. Jetzt komme ich zur zweiten Frage: Wozu ist Dopamin noch nötig außer für die Übermittlung von Bewegungsimpulsen? Ich habe Folgendes gefunden: 1. Dopamin wird allgemein als Glückshormon „gehandelt“. Dabei wirkt es weniger als Botenstoff, der das „Glück“ begleitet, denn als Vorbote erwarteten Glücks. Es stiftet dazu an, sich anzustrengen, um diese Erwartung wahr werden zu lassen.. Der von diesem Mangel Betroffene wird also indifferent, kann sich nicht richtig freuen, kann sich und seine Interessen nicht durchsetzen, er entwickelt gar keine Interessen mehr, er fühlt sich irgendwie leer im Kopf, er wird langweilig für die Mitmenschen. 2. Dopamin ist notwendig, um Angst überhaupt wahrnehmen zu können. Das ist vielleicht die Ursache, die bei diesem Mangel im Hintergrund steht. Man kann die Angst nicht mehr zulassen, es wird einem zu schwer. Man verdrängt sie. Das System reduziert den Dopamin-Spiegel. 3. Dopamin wird benötigt, um an sein Unbewusstes heranzukommen.

Das gilt auch für das Traumgeschehen. So ging und geht mir jedenfalls. Ich habe die meiste Zeit keine bewusst erinnerten Träume und wenn, dann war es ein Nachspüren des Tagesgeschehens, meist eine Verschärfung von Konflikten, das so realistisch war, dass ich aufpassen musste, dass mir bewusst blieb, dass es sich um ein Traumgeschehen handelte und nicht um die „Realität“. Andernfalls hätte mein Verhalten wohl einen sehr befremdlichen Eindruck auf den/die Konflikt-Partner gemacht! Oder es waren Träume, die so etwas wie statische Bewegung zeigten. Oder, das aber seltener, Träume, die mich irgendwie warnen wollten. 4. Nach den Erkenntnissen der Hirnforschung ist Dopamin auch für den Zugang zu Spiritualität ist zuständig. Ich habe mal zu in einem Bericht über Altenheime die Aussage gehört: „Dem eigenen Ableben emotionslos zuschauen“. Genau so habe ich mich zeitweise während meiner Krankheitsentwicklung gefühlt! So, hiermit möchte meinen Brief erst einmal beenden. Ich bin sehr gespannt, was ihr mit diesen Informationen anfangen könnt. Mit herzlichen Grüßen ZOMBINE

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Quellen